(Die Dramen der Noelle)


Aus acht mach vier

Acht Stunden Schule und das an einem Montag sind nicht schön. Ich denke das steht außer Frage. Aber man bezweifle und wahrlich unterschätze nicht die Freude, die aus der Hälfte der Klasse ausbricht, wenn diese erfährt, dass die siebte und achte Stunde ausfällt. Oh nein, das sollte man nicht. Man muss an dieser Stelle vielleicht anmerken, dass es hier um zwei Sportstunden geht. Ich meine, Schule ist wichtig, man lernt gewisse Dinge (oder auch nicht), aber der Sportunterricht bringt tatsächlich den geringsten Lernerfolg. Selbst in Religion lerne ich mehr (und hier haben wir Hern G. , der eigentliche Grund für diesen Blog, so unfassbar theatralisch, wie er seinen Lebensweg bestreitet) Auf jeden Fall war der Ausfall der letzten beiden Stunden nur die Spitze des Eisberges, denn auf die ersten beiden fielen weg. Ich hätte zwar furchtbar viel länger schlafen können, wenn ich das ganze früher gewusst hätte, aber man soll dem geschenkten Gaul ja nicht ins Maul schauen. Also haben wir den ungeliebten Acht-Stunden-Montag kurzum halbiert, die Nachhilfe nach vorne geschoben und genießen nun alle zusammen meine Freizeit.Das Wetter ist genial und niemand ist im Haus, es fühlt sich so gut an, dieses Gefühl, das man Freiheit nennt. Gewissermaßen. Vielleicht erinnert ihr euch, dass ich letzten Freitag (oder Vorletzten, who knows) "Offiziell Krank" war und deswegen leider leider die Sozi HÜ nicht mitschreiben konnte. Ich wusste, dass ich mich nicht drücken kann und damit ist mein Abend geplant. Auch wenn das nicht sonderlich viel sein wird, weil ich den Stoff ( Stoff ist bloß nett ausgedrückt, ich hoffe ihr könnt die wahre Bedeutung des Wortes deuten) schon für Montag #nichtheute gelernt habe. Dann habe ich ihn wieder vergessen und jetzt muss ich ihn erneut lernen. Ach wie schön, da freut man sich doch, endlich mal was produktives zwischen all der Freizeit, nicht wahr, meine Freunde, nicht wahr? In diesem Sinne, The Walking Dead wartet auf mich XO Noelle

16.3.15 17:34, kommentieren

Es könnte was werden

Vorab tut es mir erstmal leid, dass jetzt in den letzten Tagen eher weniger (also nichts, nennen wir das Untier beim Namen) gebloggt wurde. Zorry Zementa. Aber es war ganz schön was los #natürlichrelativzubetrachten. Es kann sein, dass ich, natürlich nur mit der Zustimmung meines Papas ein Jahr in die USA gehe...die Rahmenbedingungen sind fast alle geklärt und er müsste mir das ganze nur noch erlauben. Ich müsste mit meiner Schule zwar noch klären, ob ich die Punkte für mein Abi angerechnet bekomme oder ob ich das Jahr in Deutschland dann wiederholen muss, aber das wird mich sicher nicht davon abhalten zu fliegen. Nein, ich habe noch lange genug Zeit, zu studieren und zu arbeiten. Aufgrund dessen hatte ich Gestern eine kleine Weltreise (nach Mannheim (so etwa eine Stunde entfernt, also beachte man bitte die Ironie)). Ich bin also total früh aufgestanden, schließlich war Wochenende und ich liebe Schlaf, und dann mit dem Zug nach Mannheim. Mit meinem letzten Geld, also bin ich jetzt ziemlich pleite. Es reichte noch für einen 32 GB USB Stick, es musste dafür gewisserweise reichen, da ich den Stick einer Freundin verlegt habe. Und mit verlegt meine ich nicht verlegt. Also ging das Geld, dass ich eigentlich für eine Sonnenbrille gespart hatte (es war noch unglaublich wenig) für den Stick drauf. Aber darum soll es ja nicht gehen. Nein, ich bin also nach Mannheim gefahren und musste dort irgendwo die Abendakademie und Volkshochschule GmbH finden. Google Maps ist wirklich eine tolle Erfindung (erstmal 873646252346 Meter in die falsche Richtung gerannt) aber wirklich, ich war dann irgendwann auch da. Ich meine das Gebäude war auch quasi nicht zu übersehen. Der Raum 504 schon. Habe ich erwähnt dass ich da richtig Hunger hatte? Es war so etwa Elf Uhr und ich hatte noch nichts gegessen und bin eben auch schon um sechs aufgestanden. Und ich wusste genau, dass ich nicht vor drei rauskommen würde. Naja irgendwie habe ich dann doch noch den Raum gefunden, in dem das Auswahlgespräch stattfand. Ich glaube es lief ganz gut, aber man weiß ja nie. Mal sehen wies weiter geht, schließlich kann ich ja nicht alleine entscheiden ob ich hingehe. Ich freue mich auf den Tag, an dem ich nicht mehr von den Entscheidungen meiner Eltern abhängig bin. Ich meine, ich verstehe, wenn sie das nicht möchten, aber letztlich ist es mein Leben und meine Chance. Das bekomme ich nicht wieder und nach dem Abi als au pair zu arbeiten ist meiner Meinung nach nicht das Gleiche. Wie dem auch sei, ich glaube dieses ständige um Erlaubnis fragen müssen und das Gefühl zu haben, niemand lässt dich dein Zeug selbst regeln ist etwas, dass ich so schnell wie möglich loswerden möchte. Aber es dauert noch , ich schätze selbst wenn ich volljährig bin (weil ich ja noch zuhause wohnen werde) stehe ich noch ganz schön unter dem Kommando der Eltern. Aber wir haben mittlerweile das Thema gewechselt. Ich rede dann morgen mal mit der Schule und halte euch auf dem Laufenden. In diesem Sinne, schlaft gut, meine Freunde. XO Noelle

15.3.15 22:13, kommentieren

Positiv und ungerade, das Leben einer Wendeparabel

Freunde, kommt nicht auf die Idee, ich hätte irgendwelche Sympathien der Mathematik gegenüber. Natürlich ist sie wichtig, ohne sie wäre das Leben, das wir führen in dieser Art und Weise nicht möglich, das bedeutet aber nicht, dass man sie mögen muss. Ich tue es leider nicht (ich wäre auch sehr dafür, dass unsere Abhängigkeit auf Gegenseitigkeit beruhen würde, aber man kann sich nun mal nicht alles aussuchen), dennoch sollte ich ein paar Potenzfunktionen kennen, wie meine Mathelehrerin natürlich behaupten muss. Wahrscheinlich kommt erneut die Frage auf, weshalb ich dann meine Zeit immer wieder so ungeschickt aufteile und einfach weiter schreibe, selbst nachdem mich die Erkenntnis traf. Tja, Ignoranz ist die Devise. Immer wieder gern genommen, besonders in den letzten Tagen. Aber wir wollten uns natürlich kurz dem Leben der Wendeparabel widmen. Wir fragen uns also (alle gemeinsam, ich zähle auf jeden Einzelnen), wie es sein muss, gehasst, geliebt und ständig steigend zu sein. Positiv und ungerade, wir sollten uns alle ein Beispiel nehmen. Wir sind (wenn wir uns kurz in die Lage der Wendeparabel versetzten) immer Punktsymetrisch zu unserem Ursprung, treffen unsere Freunde wenn es uns scheiße geht (-1/-1) , wenn uns alles egal ist (0/0) und natürlich wenn wir bester Laune sind (1/1). Unsere Freunde sind natürlich auch alles Wendeparabeln, sonst kommt nur noch die normale Parabel für eine aufrichtige Freundschaft in Frage. Natürlich. Mit Hyperbeln haben wir kaum was zu tun, sie begegnen uns, aber wir steigen einfach weiter, während sie fallen. Die Mitte unseres Lebens ist relativ langweilig (weil wir eine Zeit lang verweilen(versteht sich ja von selbst)) Kurz vor der Rente fällt uns dann ein, dass wir ja so etwas wie ein Leben haben und ab da wird unser persönliches Parabelglück nicht mehr in Erfolg, sondern in Freude gemessen, weshalb wir dank unserer besonderen Erkenntnis einfach weiter steigen. Es gibt natürlich, so wie immer, Ausnahmen, die Gerade, die genauso positiv ist. Sie geht nur eben den einfachen Weg direkt ins Ziel (theoretisch gesehen) also nach Oben (praktisch gesehen). Ob dieses Gedankenspiel nun doch nur Unterhaltung oder tatsächlich hilfreich für meine Mathearbeit morgen ist, wird sich zeigen. Zeitverschwendung war es nicht. Irgendwie wollen wir sicher alle kleine Wendeparabeln sein (Geraden sind auch in Ordnung). Also wenn man sich zwischen Parabeln und Hyperbeln entscheiden müsste, dann ist kaum jemand gerade und positiv...oder negativ und ungerade...und ständig fallen möchte ja auch niemand wirklich...naja, wie dem auch sei, Mathe wartet. BTW Ich habe heute 10 Euro fürs nichts tun bekommen. Nachhilfe ist ein lukratives Geschäft. Dazu irgendwann mehr :D In diesem Sinne, gute Nacht XO Noelle

1 Kommentar 9.3.15 22:41, kommentieren

Tod der Zimmerpflanze

Ich weiß, eigentlich sollte ich anderes tun... eigentlich sollte ich weiter Englisch lernen (womöglich habe ich noch nicht begonnen, aber das bleibt wie vieles natürlich unter uns) oder Sozialkunde...oder Deutsch, aber es ist doch deutlich amüsanter in die Tatstatur zu hauen und andere Blogs (Blögge/Blogika/Bloglanten) zu lesen. Aber das sollte natürlich nicht das Thema dieses Posts sein, denn ich habe ja auch deutlich interessanteres zu sagen, als zuzugeben, dass ich eigentlich deutlich wichtigeres zu tun habe. Ihr merkt, heute ist sehr deutlich. Was ich sagen wollte, ist, dass heute ein wirklich wunderschöner frühlingsähnlicher Tag war, wenn mir gestattet ist, mich so zu artikulieren. Was mich meinen Blick weiter nach rechts schweifen lies, weg von meinem Laptop, rüber zu meiner sterbenden Zimmerpflanze. Ein trauriger Anblick, den die gute da bietet. Mich schmerzt der Gedanke in meinem Herzen #fast, dass ich absolut unfähig bin, eine Zimmerpflanze am Leben zu erhalten. Der grüne Daumen ist mir nicht gegeben, aber es ist nicht so als würde mich das sonderlich bedrücken, Nein... dafür gibt es doch viel zu viele Dinge, die ich noch viel weniger kann als Pflanzen am Leben halten! HA, wäre doch gelacht, wenn ich nicht achthundert Sachen aufzählen könnte, in denen ich noch viel weniger begabt bin. DA wäre zum einen Kochen (absolute Katastrophe), dann wäre da das sofortige Erledigen der Aufgaben ohne diese bis zur Deadline hin aufzuschieben, das Aufräumen des Zimmers, die Instandhaltung des aufgeräumten Zimmers und vieles mehr. Ich möchte keine kostbare Zeit (In der ich ja lernen könnte #Bazinga) verschwenden und auch niemanden mit Aufzählungen langweilen. Da ich müde bin, vom Tanzen, Reden, Denken, Atmen wird es daher Zeit für die Heia. In diesem Sinne meine Freunde der Sonne, gute Nacht. XO Noelle

2 Kommentare 8.3.15 21:17, kommentieren

HA! Als ob

Ich habe gesagt, dass ich ganz super-fleißig an meinem Bericht schreiben werde. Aber wie euch die Überschrift sicherlich schon verraten hat, wird daraus nichts...also zumindest nicht heute. Spontan hat sich das Treffen zum Fußballspiel von selbst erledigt und ich kann morgen früh, ausgeschlafen und motiviert meinen Bericht schreiben. Ich habe im Übrigen jemanden von RPR1 gesehen und kurz überlegt ob ich meine Chance ergreifen und fragen soll, wie man denn zu RPR1 kommt, aber da ich mit meiner überaus gewöhnungsbedürftigen Stiefmutter (die wirklich aus allem ein Drama macht) dort war, habe ich das sein lassen. Ich warte auf seinen Bericht über die Premiere...irgendwo auf der Internetseite wird es sicher stehen und Kontakte kann man ja irgendwie immer knüpfen. Und wenn nicht, würd ich sagen Pech gehabt! Tja, so ist das Leben nun mal. Ich habe noch jemanden gesehen... und zwar einen Lehrer von meiner Schule, an einer zwielichtigen Bar, wenn ihr versteht. Und da sagt einer in einer Kleinstadt geht nichts ab, HA! Als ob ( schon das zweite Mal, dass ich Bezug auf die Überschrift nehme, man sollte mich dafür bezahlen) Na ja, wie dem auch sei, mehr wollte ich eigentlich nicht sagen, ich schätze ich schaue jetzt noch überflüssige Folgen überflüssiger Serien an und hau mich dann aufs Öhrchen. In diesem Sinne, meine Freunde, schlaft gut XO Noelle

7.3.15 22:53, kommentieren

Ein entspanntes Wochenende #Nicht

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass mein Wochenende nie wirklich so entspannt ist, wie es sein könnte. Heute ab elf war mein umstrittenes Sondertraining (mein Trainer konnte sich dann wohl doch noch rechtzeitig entscheiden). Ich weiß nicht, ob ich schon erwähnt habe, dass wir das Extratraining nur brauchen, weil wir demnächst einen Auftritt auf einem Geburtstag haben. Und ich weiß, dass ich nicht erwähnt habe, dass ich nicht auf den Geburtstag von der Mutter einer sehr guten Freundin kommen kann, weil ich einen Auftritt mit meiner Tanzgruppe habe...dreimal dürft ihr raten wer wohl doch ganz Zufällig auf den Geburtstag kommen wird. Ihr müsst mir glauben, dass sich das ganze erst jetzt für mich als Tatsache herausstellte, da ich dachte die zwei Geburtstage ( die dann letztendlich doch nur einer sind) wären an zwei verschiedenen Orten, aber anscheinend sind sie das doch nicht. Naja, ich glaube ich sage mal nicht bescheid, weil wir nämlich bis zu einem gewissen Punkt mit Masken tanzen und ich unbedingt die Gesichter sehen will, wenn sie merken, wer da tanzt. Hahaha, ja darauf freue ich mich wirklich. Aber das Training ist nicht der Grund, weshalb mein Wochenende diesmal nicht so entspannt ausfällt, es ist nämlich so, dass ich heute Abend mal wieder zu einer Theatervorstellung gehe, um für eine Onlinezeitschrift zu schreiben. Wohoo (Bazinga) Normalerweise würde ich mich wirklich darüber freuen und es macht eigentlich immer Spaß fürs Journal zu schreiben, aber eigentlich habe ich dieses Wochenende tatsächlich keine Zeit dafür. Ich bin also gezwungen, noch heute Abend meinen Artikel zu schreiben und abzusenden. Morgen früh werde ich nämlich eine Freundin zu einem Fußballspiel begleiten (weil da jemand für sie ganz besonderes spielt (GANZ GANZ Besonders (vielleicht bald mehr, mal sehen))) Man beachte die drei Klammern. Auf jeden Fall bedeutet das, dass ich dann also morgens keine Zeit habe den Artikel zu schreiben (Wie sonst immer) , danach wird nochmal für den Auftritt trainiert , wahrscheinlich bis Abends und dann muss ich noch für Deutsch eine Mappe fertig machen, für Sozialkunde lernen (ich brauche wirklich eine Eins um meinen Schnitt zu halten) und ebenfalls für Englisch lernen (Ich hab nur leider alle meine Materialien in der Schule) Und hier brauche ich des Stolzes wegen auch eine Eins. Wirklich, in Englisch, bei dem Zeug das wir machen wäre alles andere peinlich. Wahrscheinlich gehe ich dann erst spät -oder früh, wie mans nimmt- ins Bett. Und ich bezweifle, dass ich dann morgen noch Zeit habe zu bloggen, also erwartet nichts.<3 In diesem Sinne, wünsche ich allen anderen Menschen auf dem Planeten ein entspanntes Wochenende. XO Noelle

7.3.15 17:22, kommentieren

She wants to dace like Uma Thurman

Freunde, ich sterbe... ich habe gerade den allerlängsten Post meines Lebens geschrieben und jetzt ist er weg und die Überschrift ist nur noch eine Möchtegern-Pseudo-ich-tu-so-als-würde-ich-jetzt-dieses-Lied-hörn- Überschrift. Ihr könnt euch vorstellen, welch eine schwere Last ich nun auf meinen Schultern trage. Naja, ich fasse zusammen: Ich habe erzählt, dass sich ein Mini-Drama in meiner Tanzgruppe abspielt, weil mein Trainer sich nicht entscheiden kann, wann er sein bezahltes Sondertraining am Wochenende halten soll ( er rechnet sich sicher vorher erst aus, an welchem Tag er mehr verdient (ich hatte das in dem verschollenen Post analytisch sehr gut erklärt #nicht)) Dann habe ich durch die Blume gesagt, dass ich eine totale Streberin bin, die jetzt einen auf kleine, innere Rebellion macht, nur, weil sie einmal in ihrem Leben so tut, als wäre sie krank, weil sie gestern zu Faul war, noch zu lernen. Dann hab ich irgendwas gesagt mit "Fehltage werden nicht vermerkt" und "Zeig mir den, der mich anspricht und sagt, dass er mich dank meiner beiden Fehltage im kompletten Schuljahr leider töten muss, weil ich ihm keine andere Wahl lasse." Dann kam sowas, wie "mich hat ein Typ ins Kino eingeladen und ich konnte nicht hingehen", weil ich ja auch für meine Eltern "offiziell Krank" bin, dann hab ich gesagt apropos Typen ...mein Ex-Bae ( wir nennen ihn in diesem Rahmen einfach Herrn M.) hat heute Geburtstag (und dann kam eine lange Schilderung davon, dass es mir Spaß macht, manche Menschen in eine unerwartete Lage zu versetzten und zu sehen, wie sie sich dementsprechend verhalten.) Auf jeden Fall führte das dazu, wie ihr euch sicher schon denken könnt, dass ich ihm zum Geburtstag gratuliert habe und er immer so peinlich berührt ist, wenn etwas unerwartetes passiert, am Besten noch, wenn es etwas mit jemanden zu tun hat, mit dem ER nichts mehr zu tun hat. Sehr gemeine Lage für ihn. Danach habe ich ausgeführt (natürlich wieder sehr ausführlich) dass mich das nicht unbedingt zu einem guten Menschen macht, aber auch nicht unbedingt zu einem besonders schlechten ( vielleicht ein bisschen) Ja darüber habe ich mich ein klein wenig amüsiert und habe im übrigen immer noch keine Antwort darauf, wann ich denn am Wochenende Training habe. Ich hatte auch erwähnt, dass Fall Out Boy ( Vermerk auf die Überschrift) nun Sendepause hätte, weil #zulaut. (eigentlich höre ich gerade Phoebe Killdeer and the Short Straws, aber das bleibt unter uns) Im Übrigen finde ich, was ich (nur aus geringfügiger Internet Recherche) sagen kann, dass Uma Thurman gar nicht so gut tanzt... und ich nicht tanzen will wie sie. So gut fand ich das nicht. Aber Oh, Freunde, es sieht so aus, als würde mein Trainer tatsächlich noch zu einer Entscheidung kommen. Was ein Tag, es passieren doch noch unerwartete Dinge... Oder doch nicht, zu früh gerfreut, er startet jetzt eine Umfrage, wird es ein Ende haben? Wir wissen es nicht. In diesem Sinne, für mich schon zum zweiten Mal (Danke Internet) einen schönen restlichen Tag noch xo Noelle

6.3.15 22:33, kommentieren

Fremdschämen von ganz unten

Im Zuge unserer schulischen Pojekttage (Thema Antisemitismus), sind wir heute ins KZ Natzweiler-Struthof gefahren. Mir war natürlich klar, dass ich am Ende des Tages wieder in den Bus steigen werde und mich für meine Klasse schäme, aber ich bin nicht davon ausgegangen, dass jemand tatsächlich die Dreistheit besitzt, inmitten der Andenken der ehemaligen Gefangenen, Auf den Boden zu rotzen. In einem geschlossenen Raum! Ich dachte ich sehe nicht richtig. Ich glaube ich brauche nicht näher darauf eingehen, an was für einer Stätte wir uns befanden. Die unmenschlichen Dinge, die dort geschehen sind, die Experimente, die Massaker, das muss nicht weiter erläutert werden. Wenn man diese Qualen und Opfer schon nicht würdigt, durchgängig redet und lacht, wieso muss man dann auch noch die Ignoranz, oder fast schon die vorsätzliche Dummheit besitzen und auf den Boden rotzen. IN EINEM GEBÄUDE (DRINNEN!!!!) Das tut besagter Mitschüler ja auch nicht in anderen Häusern, nicht in der Schule, nicht im Restaurant oder sonstwo, aber befindet man sich einmal tatsächlich auf historisch und menschlich (unmenschlich) wertvollem Boden, dann wird natürlich auf den Boden gespuckt. Dann, genau dann tut man sowas. Ich glaube es dauert noch ein wenig, bis ich mich abgeregt habe. Das sind Dinge, die gehen einfach gar nicht...sowas kann ich nicht im Geringsten tolerieren. 22.000 Menschen haben dort ihr leben gelassen, 52.000 gefoltert,gequält und geprügelt, als Experiement, als Objekte benutzt, als menschliches Forschungsmaterial zerstückelt und eingelegt. Und er spuckt auf den Boden. Ich musste meinem Ärger irgendwie Ausdruck verleihen, und ich denke zu den Menschen und Dramen, die das Leben mit sich bringt, gehören auch genau solche Geschichten. Ich hoffe, dass alle, die das gelesen haben,wissen wie man solche Stätten würdigt und auch nachvollziehen können, weshalb ich solche Dinge nicht dulden kann. So lernt man ganz sicher nicht aus der Geschichte. eure Noelle

2 Kommentare 5.3.15 20:47, kommentieren

Solidarität und andere Schwierigkeiten

Man tut ja als Schüler immer sein bestes, um sein bestes getan zu haben, nicht wahr? Und das natürlich auch noch in der Zehnten Klasse. Fraglich ist, ob man in dieser Klassenstufe immer noch einen Klassensprecher braucht. Ich sage mal nein...aber auf mich hört ja niemand. Auf jeden Fall ist meine Klassenlehrerin... man könnte fast sagen engagiert. In manchen Hinsichten, also die, die auf sie zurückgeführt werden können. Auf jeden Fall ist das "feierliche Amt des Klassensprechers" sehr wichtig, wie wir alle mit zehn Jahren gelernt haben. Um nicht weiter um den heißen Brei zu reden, sie wollte den vollkommen "ungeeigneten Verantwortungsträger" durch einen besseren ersetzten und da sie auf die Idee gekommen ist, >>Ach, heute könnte ich ja Noelle, der ich sonst immer einen rein drücke, weil ich das ja so geil finde, grade noch eine Aufgabe geben, die sonst keiner machen möchte...WOW, das ist doch mal ne super Sache<< Da Wiederworte genauso ungern gesehen werden, wie Enthaltungen bei Klasseninternen Wahlen, führte wohl eins zum anderen und ich werde für die Kacke, die meine Klasse so verrichtet belangt, wo es nur geht. Aber der Tag hat ja nicht nur schlechtes, denn heute gibt es mal wieder einen Grund, sich überflüssigerweise mit unnötig viel Süßkram einzudecken, den ich eigentlich wirklich nicht brauche. Aber man achtet die restlichen 364 Tage im Jahr auch nicht "wirklich" auf die Figur...das ist nur Vorwand um nicht aufzufallen und ja nicht zuzugeben, dass man Essen auch genießen kann und das sicher fast jeder gerne gute Sachen ist (auch wenn die besten nicht immer (fast nie) gesund sind) Es wird bald Zeit ehrliche Fakten auf den Tisch zu legen. Ein Fakt ist, dass ich tatsächlich immer am überlegen bin, ob es sich lohnt auf etwas zu verzichten, das einem Freude bereitet (Natürlich alles in Maßen) Der Rest von meinem Tag ist nicht besonders spektakulär, deswegen denke ich, dass heute wahrscheinlich nichts neues mehr kommt, worüber es sich zu bloggen lohnt, nur noch Tanzen, Atmen(immer noch durch den Mund, weil #Nasezu) Serien schauen und Schlafen :D In diesem Sinne xo eure tänzerisch motivierte Noelle

4.3.15 15:32, kommentieren

Ein Tag, den niemand braucht

Es ist mal wieder Dienstag und ich bin natürlich seit gestern wieder voll drin in meinem gewöhnungsbedürftig langweiligen Alltag. Schule, Nachhilfe geben, nach Hause laufen, Hausaufgaben, Gitarre üben, zum Unterricht gehen, heimkommen, atmen und schlafen. So sieht ein normaler Dienstag aus...normalerweise kein Problem, auch wenn wenig Zeit für einen selbst bleibt, hat man genügend Energie für alles andere, nur heute nicht. Generell werde ich selten Krank, aber seit gestern gehts irgendwie ein klein wenig drunter und drüber (gestern mal schön im Sportunterricht in der achten Stunde gekotzt, danach seit abends keine Möglichkeit durch die Nase zu atmen aber #shithappens) Wenigstens hab ich eine neue Frisur:D Meine seltsame aber doch ganz nette Nachbarin ist nämlich Frisörin und da ist das immer ganz praktisch. Ich würde aber trotzdem ganz gerne wieder riechen können. Man weiß eben wie so oft erst was man wertschätzen sollte, wenn man es nicht mehr hat...so wie den Geruchssinn. Herzliche Glückwünsche und viele Liebe Grüße an alle Glücklichen, die ihren Geruchsinn nutzen können. Ich bin im Geiste mit euch. Übrigens finde ich, dass es eindeutig wieder Zeit für Sommer wird, ich vermisse die Sonne und vor allem die Wärme wirklich. Und auch die Tatsache, dass ich auf Hosen verzichten und einfach Kleider oder Röcke tragen kann ( die rutschen nicht immer so unpraktisch) Vielleicht sollte ich mich ablenken und einfach noch eine Folge The Walking Dead sehen um dann mit süßen Zombieträumen in den Schlaf zu gleiten...klingt nach einem Plan oder? xo eure geruchsinnlose Noelle

3.3.15 20:21, kommentieren

Ein Sonntag wie jeder andere

Ich muss ein paar Worte über gestern Abend verlieren. Oder generell über Gestern. Der Samstag war ziemlich durchschnittlich, ich hab fast nichts produktives getan und es tut mir weder leid noch weh, ich habe einfach das Gefühl, dass ich am Wochenende persönlich dazu verpflichtet bin, nichts zu tun. Ich weiß, dass die Worte aus dem Mund einer sechzehnjährigen lächerlich klingen, aber ich habe über die Woche einfach so viel zu tun, dass ich am Wochenende schlafen und atmen muss. Deswegen stehe ich um zwölf Uhr mittags auf, komme nach unten zu meinen Eltern und zu meinem bald dreijährigen Bruder. Alle sind schon etwa seit 7 Uhr auf, weil der kleine Schlawiner niemanden lange schlafen lässt. Auf jeden Fall verläuft der Tag unspektakulär und es ist richtig so. Man könnte meinen, dass die Durchschnittsteenagerin am Wochenende mehr zu tun hätte, aber nicht mit mir, nicht ich:`D Meine Freunde sind nicht so die "Weggeh-typen" und meine Eltern sind auch nicht besonders amused, wenn ich frage, ob ich weg darf. Na ja, wie dem auch sein, gestern Abend waren wir bei meinen durchaus interessanten Nachbarn, die uns zum Grillen eingeladen haben. Gestern war eben einfach auch ein Tag, der sich schon fast wie Frühling angefühlt hat. Also haben wir gegrillt und getanzt und gesungen. Meine Stiefmutter und mein kleiner Bruder sind früh wieder rüber zu uns gegangen. Also waren da nur noch mein Papa, die seltsamen aber irgendwie doch liebenswerten Nachbarn und ich. Wie gesagt war es ganz witzig, wir waren dann auch etwa so bis drei drüben und hatten Spaß (ich bin nicht im Geringsten traurig darüber, dass meine Wochenenden so ausgehen, wie sie nunmal ausgehen) Ich bin also heute Morgen/Mittag aufgestanden, habe meine 288744435674860426534224 Hausaufgaben gemacht und Pomplamoose gehört . Bis jetzt ein entspannendes Wochenende. xo Noelle

1.3.15 14:51, kommentieren

Ein ganz, ganz fetter Ordner

Tag zwei meiner "Ich schreib jetzt nen Blog"-Idee. Ich muss ehrlich sagen, ich fühle mich nicht besonders inspiriert irgendwas brauchbares zu schreiben, aber ich denke für den heutigen Tag brauche ich das auch nicht. Es ist schließlich Freitag, und an Freitagen wird bei mir sowieso erst mal ganz low gefahren :`D Mein Nagellack splittert seit gefühlten hundert Jahren von meinen Nägeln ab, und es interessiert mich nicht im geringsten. Es gibt wohl eindeutig wichtigere Dinge, obwohl es wirklich wirklich Zeit für Aceton wird...ganz richtig, Aceton, weil es mir nämlich unglaublich egal ist, ob das Zeug in meinem Nagellackentferner drin ist oder nicht. Hahah okay, ich sollte den Lack wirklich abmachen, das ist echt schrecklich. Aber wenden wir uns wichtigeren Dingen zu...Auf mich wartet ein fetter, fetter Ordner, der mich zwingt meine Hausaufgaben zu erledigen, auch wenn es sicher völlig klar ist, dass diese auch bis übermorgen warten werden müssen. Eindeutig. Ich habe nie wirklich Tagebuch geschrieben, ich fand den Gedanken, etwas zu schreiben, was keiner lesen soll, in ein Buch, das jeder lesen will, irgendwie paradox und eindeutig unlogisch. Aber ganz im Ernst? Was mache ich hier, wenn nicht "Tage-blog" schreiben? Gut ich muss zugeben, dass es den geringfügigen Unterschied gibt, dass mit ein klein wenig Optimismus tatsächlich jemand ein paar meiner täglichen Dramen liest. Mal schauen was sich heute noch so ereignet, ich werde es den Blog dann wissen lassen xo Noelle

1 Kommentar 27.2.15 16:02, kommentieren

Der Tag, an dem ich anfing eine Kiste zu packen (mit ganz viel tollem Zeug drin)

Wir kennen "Die fabelhafte Welt der Amelie", ja das tun wir natürlich alle. Das tun wir. Wieso ist unsere eigene Welt denn eigentlich nicht so fabelhaft, wieso darf es nur Amelies Welt sein? Wieso hat Amelie das Recht, in einer fabelhaften Welt zu leben? Tja, ich denke die Antwort liegt auf der Hand und ist ebenso simpel wie kompliziert...sie selbst macht sie fabelhaft. Und eigentlich, wenn wir ehrlich sind, sind auch wir ganz allein daran schuld, dass wir uns in einen Alltag zwingen, den wir ziemlich ziemlich kacke finden. Vielleicht wird es deswegen Zeit, selbst ein bisschen seltsam zu sein und Dinge zu tun, die uns gut tun. Der Preis ist ein klein wenig Engagement und der Wille, die Welt aus Kinderaugen zu sehen...manchmal zumindest. Wir sollten Momente erschaffen, die uns wichtig erscheinen. Ich habe also heute einen alten Schuhkarton (der eindeutig zu klein ist) genommen und Dinge hinein gelegt, die mir auf irgendwie vergessene Weise wichtig erscheinen. Ich verbinde wichtige Lehren und Erfahrungen aus meinem Leben mit diesen Gegenständen und sie machen mich glücklich. Das tun sie wirklich und ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie aus der Hand lege auf den Moment, wenn ich sie wieder aus dem Regal nehme und die Sachen aufs Neue in die Hand nehme. Ich finde, viel schlimmer als vergessen zu werden, ist selbst zu vergessen. xo Noelle

1 Kommentar 26.2.15 20:41, kommentieren


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